Ich bin sehr gerne alleine unter­wegs und am liebsten beim Kunden vor Ort.

Patrick Rudolph

Ich war mir noch nie zu schade, meine Hände zu be­nutzen oder mich auch mal dreckig zu machen. In meiner Frei­zeit bin ich seit Jahr­zehnten ein leiden­schaftlicher Schrauber, von Rollern über Motor­räder bis hin zu Autos und Old­timern.

Erfolgsgeschichte von Patrick Rudolph PEWI-Technik

Wir haben tolle Kunden, die man gut be­raten kann und die sich darüber freuen, wenn wir Teile lieber reparieren, statt sie direkt durch neue zu ersetzen.

Patrick Rudolph
Servicetechniker

Auf­wendige Reparaturen alleine zu meistern macht mich Stolz

Ich bin als Quer­einsteiger zu PEWI ge­kommen und arbeite jetzt seit gut 5 Jahren als Service­techniker hier. Ursprünglich habe ich den Beruf des Werkzeug­mechanikers erlernt und lange in der Industrie gearbeitet. Zuletzt habe ich Balkone, Treppen und Geländer her­gestellt, also Metall bearbeitet und viele Schweißer Tätig­keiten übernommen. Ich war mir noch nie zu schade, meine Hände zu benutzen oder mich auch mal dreckig zu machen. In meiner Freizeit bin ich seit Jahr­zehnten ein leiden­schaftlicher Schrauber, von Rollern über Motorräder bis hin zu Autos und Oldtimern. Ich brenne für meine Schrauber­gemeinschaft, in der ich viele gute Kumpels gefunden habe. Über einen dieser Kumpels habe ich auch von Willi und PEWI erfahren. Als ich aus privaten Gründen meinen alten Job hinter mir gelassen habe und mich auf die Suche nach etwas Neuem gemacht habe, ging meine Bewerbung an Willi - dieser stand meinem Quer­einstieg zuerst etwas skeptisch gegenüber, als ich dann jedoch nicht locker ließ und mich ein zweites Mal bewarb, fanden wir zueinander. Mittler­weile kann ich mir keinen anderen Job mehr vor­stellen und auch mein Chef Willi fragt sich noch heute, weshalb er mich nicht direkt bei meiner ersten Bewerbung eingestellt hat;)

Als Servicetechniker fahre ich täglich zu mehreren unserer Kunden raus und gehe vor Ort auf Fehler­suche und repariere ihre Gabel­stapler und andere Flur­förder­fahrzeuge. Ich gehe gerne auf Fehler­suche und schalte mein Köpfchen ein, um die best­möglichen Lösungen für unsere Kunden zu finden. Wir reparieren lieber, statt immer neue Teile zu besorgen und einzu­bauen. Das wissen auch unsere Kunden zu schätzen, wir haben viele Stamm­kunden und man kennt sich mittlerweile gut.

Mein Job ist abwechslungs­reich, ich kann mir nicht mehr vor­stellen, jeden Tag dasselbe zu sehen oder zu tun. Wenn alle Faktoren weiterhin passen, würde ich gerne bis zu meiner Rente hier bei PEWI bleiben.

Der Umgang im Team und mit Willi ist familiär, man hilft sich unter­einander und hat Mitsprache­recht. Wir bekommen regel­mäßige Schulungen, wenn es z.B. um das Reparieren von neuen Geräten geht. Wenn man mal bei einer Reparatur nicht weiter­kommt, ist der Chef so kulant und hängt sich eine Stunde ans Telefon, um einem telefonisch weiter­zuhelfen und Daten von Schalt­plänen durchzu­geben. Nach Feier­abend trinken wir im Team gerne mal ein Bierchen zusammen oder essen ein Eis. Wenn ich privat mal Werkzeug zu guten Konditionen benötige, profitiere ich auch von den guten Beziehungen von PEWI.

Es macht einen Stolz, aufwendige 10-20 Stunden Reparaturen alleine zu meistern und den Kunden glücklich zu sehen - hier springt auch schon einmal ein kleines Trinkgeld. Wir haben gut zu tun und in letzter Zeit auch viele Neu­kunden, es wäre toll, den ein oder anderen neuen Kollegen im Team begrüßen zu dürfen.

Erfolgsgeschichte von Patrick Rudolph PEWI-Technik

Weil du für Ketten
nicht zum Juwelier gehst.