Schluss mit der Auto­bahn: Mein Neu­start in der Werk­statt.

Gerhard Herrmann

Gesund­heitliche Gründe beendeten meine Zeit im LKW. Bei PEWI bekam ich eine zweite Chance: Geregelte Zeiten, tolles Team und ein Job, den ich bis zur Rente machen will.

Erfolgsgeschichte von Gerhard Herrmann PEWI Technik

Ich bin kein Job-Hopper. Wenn das Mit­einander stimmt, dann bleibe ich.

Gerhard Herrmann
Service­techniker / Quereinsteiger Werkstatt

Ver­trauen zahlt sich aus: Meine zweite Chance als Quer­einsteiger

Jahrelang war die Straße mein Zuhause. Als LKW-Fahrer habe ich unzählige Kilometer abgespult, doch irgendwann zog mein Körper die Not­bremse. Es ging gesundheitlich einfach nicht mehr weiter. In dieser Situation zeigte sich, was echte Ver­bindungen wert sind. Meinen heutigen Chef, Willi Penner, kannte ich noch aus einer früheren Anstellung. Wir haben uns immer gut verstanden, und als er von meiner Lage hörte, zögerte er keine Sekunde: Er bot mir den Einstieg bei PEWI an.

Seit Februar 2024 bin ich nun fest dabei. Statt einsam auf der Auto­bahn zu sein, repariere ich heute Gabel­stapler und Elektro-Ameisen direkt hier in der Werkstatt. Hatte ich Respekt vor der neuen Aufgabe? Klar. Aber hier wird man nicht ins kalte Wasser geworfen.

Es gibt stetige Weiterbildungen, und wenn ich mal eine Frage habe, stehen mir die Kollegen oder der Chef sofort zur Seite.

Der größte Gewinn ist für mich die Lebens­qualität. Geregelte Arbeitszeiten von 8:00 bis 16:30 Uhr – das ist Gold wert. Wir verbringen unsere Pausen oft gemeinsam beim Essen, und einmal im Monat wird der Grill ange­schmissen. Das Team­gefühl ist echt. Ich bin niemand, der ständig wechselt; ich suche Beständigkeit. Hier passen Bezahlung, Wert­schätzung und das menschliche Miteinander einfach zusammen. Mein Plan steht: Die sieben bis acht Jahre bis zur Rente gebe ich hier Vollgas. Ich bin an­gekommen.

Erfolgsgeschichte von Gerhard Herrmann PEWI Technik

Weil du für Ketten
nicht zum Juwelier gehst.